Doing Freedom. Freiheit an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft
Das Buch „Doing Freedom. Freiheit an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft“ versammelt Berichte und Reflexionen aus dem Leitprojekt des Wissenschaftsjahres 2024 - „Im Namen der Freiheit“ / https://freiheitsarchiv.de - und spinnt den Faden weiter: Wie können wir Freiheit gemeinsam neu denken, gestalten und leben? Im Zentrum des Abends steht eine Diskussionsrunde: Ausgehend von einer kurzen Rückschau auf das Projekt diskutieren wir, welche Formate Menschen heute zusammenbringen können, um Freiheit immer wieder neu zu gestalten und auszutarieren. Wo stehen wir seit 2024 in den Debatten um Freiheit? Was hat sich an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst bewegt? Die Veranstaltung lädt dazu ein, Erfahrungen zu teilen, Perspektiven zu verknüpfen und gemeinsam weiterzudenken. Impulse liefert Sujin J. Noel, Trainerin und Aktivistin bei den Radikalen Töchtern. Sie spricht über Radikale Demokratie, das Rudel ihrer Kindheit – und dass es nicht immer kompliziert sein muss, Demokratie zu leben. Ebenso dabei die Musikerin und Aktivistin Gündalein. Sie macht Hip-Hop und nutzt ihre Musik, um Themen wie Empowerment, Diversität und soziale Gerechtigkeit auf die Bühnen zu bringen.
Eine Veranstaltung der Universität Hamburg, Arbeitsfeld Public History in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg
Eintritt frei
Alle Daten
- 13. April 2026 19:00
